Standort Rhein-Neckar

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objektiv:individuell:effizient

Gemeinsam finden wir heraus, wie wir das Beste aus Ihrer Immobilie machen – mit dem Maximum an Fördermitteln.

Für Sie. Für die Zukunft. Vor Ort.


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rhein-neckar

Im Dreiländereck…
Das Team um Stefan Wilmers bildet den fünften Standort der über:energie in Baden-Württemberg gelegen im Dreiländereck Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen.

Durch individuelle Beratung in allen Fragen zu Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und Förderprogrammen ermitteln wir Einsparpotenziale, um Ihren Wohn- oder Arbeitskomfort und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Ob das Dach saniert, die Fenster getauscht oder die Anlagentechnik fit für die Zukunft gemacht werden soll: der Staat fördert einzelne Verbesserungen Ihres Gebäudes.

Planung und Umsetzung sind aus bauphysikalischer und wirtschaftlicher Sicht nicht immer ganz einfach. Uns so früh wie möglich in die Planung mit einzubinden, stellt die Einhaltung und einwandfreie Dokumentation der Fördermittelgeber sicher.  

Sprechen wir doch mal über:energie

Stefan Wilmers

Geschäftsführer

über:denken

über:energie Fahrplan

Ihr smarter Einstieg

Hauseigentümer stehen heute vor einer historischen Transformation: Die Energiepreise schwanken, die Gesetzgebung (GEG) verschärft sich und der Fördermittelmarkt ist ohne Experten kaum noch zu durchdringen. Unser Fahrplan ist mehr als eine Beratung – er ist ein ganzheitliches Managementsystem für Ihr Gebäude.

Der über:energie Fahrplan ist Ihr Kompass in diesem Dschungel der Möglichkeiten. Wir betrachten Ihr Gebäude nicht isoliert, sondern als Gesamtsystem. In einer detaillierten Analyse erfassen wir den energetischen Ist-Zustand Ihrer Immobilie, prognostizieren zukünftige Preisentwicklungen und prüfen akribisch alle rechtlichen Rahmenbedingungen sowie finanziellen Förderoptionen. Das Ergebnis ist ein klarer, praxisorientierter Plan, der Ihnen Sicherheit für Ihre Investitionen gibt.

Download über:energieFahrplan für Eigentümer:innen

Download über:energieFahrplan für Verwalter:innen


Ganzheitlicher Gebäude-Check

Wir betrachten Ihr Haus als energetisches Gesamtsystem. In einer tiefgehenden Analyse erfassen wir den Ist-Zustand der Gebäudehülle und der Anlagentechnik. Wir kombinieren diese Daten mit fundierten Prognosen zur Preisentwicklung verschiedener Energieträger, um Ihnen eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächsten 10 bis 15 Jahre zu liefern.

Individuelle Einsatzbereiche

  • Heizungs-Check & „NT-ready“-Strategie
    Bevor Sie in eine teure Wärmepumpe investieren, prüfen wir, ob Ihr Haus „Niedertemperatur-bereit“ ist. Wir berechnen, ob die vorhandenen Heizflächen ausreichen oder ob kleine, gezielte Maßnahmen (z.B. Heizkörpertausch) die Effizienz massiv steigern.
  • Priorisierte Sanierungsplanung
    Wir klären die Reihenfolge. Macht das neue Dach vor der Wärmepumpe Sinn? Wir berechnen das Einsparpotenzial jeder Maßnahme (CO2 und Euro), damit Ihr Budget dort landet, wo es die höchste Rendite erzielt.
  • Werterhalt & Marktvorteil
    Ein optimierter Energieausweis ist heute ein hartes Verkaufsargument. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Effizienzklasse gezielt steigern, um den Immobilienwert bei Verkauf oder Vermietung abzusichern.
  • Rechtssicherheit (GEG)
    Wir navigieren Sie sicher durch die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, damit Sie gesetzliche Austauschpflichten einhalten und Bußgelder vermeiden.

Ihre exklusiven Vorteile

  • Wir garantieren absolute Unabhängigkeit von Herstellern und Handwerksbetrieben.
  • Unsere Bewertung folgt rein wirtschaftlichen und bauphysikalischen Kriterien.
  • Sie erhalten zudem alle technischen Daten, die als direktes Lastenheft für Architekten oder Fachplaner dienen.

Verlassen Sie sich nicht auf das Bauchgefühl. Setzen Sie auf Fakten, Transparenz und die Erfahrung unserer Energieeffizienz-Experten.

Häufige Fragen

Der über:energie-Fahrplan stellt eine Zusammenfassung aller energetisch relevanten Daten dar. Rückschlüsse zu der Entwicklung von Brennstoffpreisen für das bewertete Gebäude können ebenso schnell bewertet werden wie die Kosten, Fördermöglichkeiten und Auswirkungen von Investitionen in die energetische Verbesserung.
Betrachten Sie unseren Fahrplan gern als Arbeitsunterlage für Ihre persönliche Entscheidung, das betreffende Gebäude zu verändern – kürzer, übersichtlicher und weniger technisch, als der individuelle Sanierungsfahrplan.

Hilfreich für eine qualitativ hochwertige Energieberatung sind die Grundrisse, sowie Schnitte und die Baubeschreibungen des Gebäudes. Außerdem müssen die Informationen über die durchgeführten und geplanten Sanierungsmaßnahmen und die Energieverbräuche vorliegen.

Die Empfehlungen und die Bewertung der energetischen Sanierungsvorschläge richten sich nach den Wünschen und finanziellen Möglichkeiten der Eigentümer:Innen. Daneben ist die Reihenfolge stets bauphysikalischer Abhängigkeiten, Wirtschaftlichkeit und Förderfähigkeit der Maßnahmen.

Nach der Übermittlung der erforderlichen Daten wird die persönliche Datenaufnahme vorbereitet. Unsere Energieberater:Innen erfassen alle dann noch erforderlichen Daten vor Ort und besprechen die Planung von Maßnahmen mit Ihnen. Nach der Berechnung und Simulation der Daten besprechen wir die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen. Eine Pflicht zur Umsetzung von Sanierungen entsteht durch den Fahrplan nicht.

Nein, dies gilt nur für den individuellen Sanierungsfahrplan.

Ja, sofern die aktuellen Eigentümer:Innen nichts gegen eine persönliche Begehung des Gebäudes einzuwenden haben. Die Entscheidung zum Erwerb von Immobilien und die möglicherweise erforderlichen Sanierungskosten stellen einen häufigen Anlass zur Erstellung eines Fahrplans dar.

Fördermittel & Finanzierung: Ihr Weg durch den Dschungel

Maximale Zuschüsse statt Geld zu verschenken

Die deutsche Förderlandschaft bietet enorme Chancen, ist aber an strikte bürokratische Prozesse gebunden. Wir entwickeln für Sie die optimale Finanzierungsstrategie, die staatliche Geschenke und zinsgünstige Darlehen perfekt kombiniert.


Der Heizungs-Turbo:

Beim Umstieg auf erneuerbare Energien (z.B. Wärmepumpe, Solarthermie) koordinieren wir für Sie die Grundförderung und alle verfügbaren Boni (z.B. für Schnelligkeit oder Einkommen). Das Ziel: Bis zu 70 % Kostenübernahme.

Zuschüsse für die Gebäudehülle (BEG EM):

Ob Fenster, Dach oder Fassade – wir sichern Ihnen bis zu 20 % Förderung. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Erstellung eines iSFP, den wir für Sie erstellen.

KfW-Effizienzhaus-Finanzierung:

Bei Komplettsanierungen greifen wir auf zinsgünstige Kredite bis zu 150.000 € pro Wohneinheit zurück. Die Tilgungszuschüsse von 5 % bis 45 % reduzieren Ihre Schuldenlast massiv.

Beratung als Renditefaktor:

Wir finden im persönlichen Gespräch das Optimum aus energetischem Sinn und maximalem Cashflow. Wir stellen die Anträge so, dass sie rechtssicher bewilligt werden.


häufige Fragen:

Die Förderungen gibt es unter anderem über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die KfW. Gefördert werden sowohl Beratungsleistungen als auch einzelne Sanierungsmaßnahmen oder Komplettsanierungen zum Effizienzhaus.

Bei Maßnahmen an der Gebäudehülle, die durch das BAFA gefördert werden, werden die Kosten der Baubegleitung mit 50 % bezuschusst. Bei Förderungen durch die KFW ist die Förderung der Baubegleitung nur bedingt der Fall.

In der Regel innerhalb von 36 Monaten nach der Zusage durch den Fördermittelgeber. Bei der Sanierung zum KFW-Effizienzhaus kann es abweichende Fristen geben.

Neben dem Vorteil der neutralen baubegleitenden Überwachung stellt sich stets die Frage, ob (Tilgungs-) Zuschüsse eine höhere Investition rechtfertigen oder ob diese überhaupt höher ausfällt.

Bei der Beantragung der Fördermittel lassen wir Sie nicht allein. Im persönlichen Gespräch gehen wir alle wichtigen Schritte gemeinsam durch und stellen die Anträge so, dass sie rechtssicher bewilligt werden.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)

Der iSFP ist das wertvollste Instrument der modernen Energieberatung. Er strukturiert Ihre Sanierung in logische Etappen, die bauphysikalisch aufeinander aufbauen, und sichert Ihnen gleichzeitig finanzielle Vorteile.

Die Schritt-für-Schritt-Roadmap zum Effizienzhaus.


Geförderte Analyse:

Das BAFA erkennt den Wert dieser Beratung an und übernimmt 50 % des Honorars (bis zu 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern, 850 € bei Mehrfamilienhäusern. Sie erhalten eine fachliche fundierte Expertise zum Bruchteil der Kosten.

Finanzieller Hebel (iSFP-Bonus):

Der Fahrplan ist bares Geld wert. Für jede im iSFP empfohlene Maßnahme erhalten Sie 5 % mehr Zuschuss. Zudem verdoppelt sich die Grenze der förderfähigen Kosten von 30.000 € auf 60.000 € pro Jahr.

Transparenz durch Farbskala:

Wir übersetzen komplexe Daten in eine intuitive Visualisierung. Von Rot (kritisch) bis Grün (Zielzustand) sehen Sie sofort, wo Ihr Haus steht und wie jeder Schritt die CO2-Bilanz und die Heizkosten verbessert.

Schutz vor Fehlfaktoren:

Wir verhindern „Sackgassen-Sanierungen“, bei denen z.B. eine neue Heizung nach späterer Dämmung plötzlich überdimensioniert wäre.


häufige Fragen:

Nach Abschluss des Sanierungsfahrplans verdoppelt sich für einen Zeitraum von 15 Jahren die Investitionskostenhöhe je Wohneinheit für Maßnahmen an der Gebäudehülle (von 30.000 auf 60.000 €) und es wird ein zusätzlicher Bonus in Höhe von 5 % zur eigentlichen Zuschusshöhe gewährt.

Weitere Ergebnisse wie Heizlastberechnungen und Simulationen (Heizlasten, Lüftungskonzepte, Einzelnachweise) können einfach und kostengünstig abgeleitet werden.

Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein von einem zertifizierten Energieberater erstellter persönlicher Plan zur energetischen Sanierung eines Wohngebäudes.

Hilfreich für eine qualitativ hochwertige Energieberatung sind die Grundrisse, sowie Schnitte und die Baubeschreibungen des Gebäudes. Außerdem müssen die Informationen über die durchgeführten und geplanten Sanierungsmaßnahmen und die Energieverbräuche vorliegen.

Nein. Der Sanierungsfahrplan ermöglicht eine schrittweise Umsetzung – angepasst an Ihr Budget und Ihre Lebensplanung. Es handelt sich um eine Empfehlung.
Eine Pflicht zur Umsetzung der geförderten Maßnahmen besteht nicht.

Nein, nur Eigentümer:Innen von Gebäuden oder bevollmächtigte Personen können die Förderung für den iSFP erhalten.

Nach Abschluss des Sanierungsfahrplans verdoppelt sich für einen Zeitraum von 15 Jahren die Investitionskostenhöhe je Wohneinheit für Maßnahmen an der Gebäudehülle (von 30.000 auf 60.000 €) und es wird ein zusätzlicher Bonus in Höhe von 5 % zur eigentlichen Zuschusshöhe gewährt.

Weitere Ergebnisse wie Heizlastberechnungen und Simulationen (Heizlasten, Lüftungskonzepte, Einzelnachweise) können einfach und kostengünstig abgeleitet werden.

Begleitung von Einzelmaßnahmen (BAFA/KfW)

Nicht jedes Gebäude benötigt sofort eine Kernsanierung. Oft erzielen punktuelle Verbesserungen – wie der Tausch der Fenster oder die Dämmung der obersten Geschossdecke – den größten Hebel für Ihre Energiebilanz. Damit die staatlichen Zuschüsse fließen und die Technik hält, was sie verspricht, begleiten wir Sie Schritt für Schritt.


Sicherheit in der Planung & Angebotsprüfung:

Bevor Sie einen Handwerker beauftragen, schaffen wir die Faktenlage:

  • Fördermittel-Check: Wir prüfen, ob die geplanten Materialien (z. B. Dämmstärken oder Glas-U-Werte) die strengen technischen Mindestanforderungen von BAFA und KfW erfüllen.
  • Angebotstransparenz: Wir bewerten Handwerkerangebote für Sie auf Augenhöhe. So stellen wir sicher, dass Sie nur das bezahlen, was für die Zielerreichung notwendig ist.
  • Schnittstellen-Check: Wir achten darauf, dass die Einzelmaßnahme zu Ihrem restlichen Gebäude passt (z. B. Abstimmung von neuen Fenstern auf die bestehende Lüftungssituation).

Baubegleitung & Technische Qualitätssicherung:

Eine Sanierung ist nur so gut wie ihre Ausführung. Wir fungieren als Ihr „Auge“ auf der Baustelle:

  • Vermeidung von Bauschäden: Durch die enge Abstimmung mit den ausführenden Gewerken werden Wärmebrücken oder spätere Schimmelbildung durch unsachgemäßen Einbau verhindert.
  • Fachgerechte Umsetzung: Wir kontrollieren, ob die im Förderantrag zugesagten Leistungen exakt so umgesetzt werden, wie vom Gesetzgeber gefordert.
  • Lückenlose Dokumentation: Für die Auszahlung der Gelder fordern die Behörden detaillierte Nachweise. Wir helfen gern bei der Erstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen und technischen Belege während der Bauphase.

Stressfreie Abwicklung & Kommunikation:

Wir halten Ihnen den Rücken frei und übernehmen die Koordination:

  • Behörden-Management: Von der technischen Projektbeschreibung (TPB) bis zum finalen Verwendungsnachweis führen wir die Korrespondenz mit den Fördergebern.
  • Schnittstelle Handwerk: Wir klären technische Detailfragen direkt mit den ausführenden Betrieben. Das spart Ihnen Zeit und verhindert Missverständnisse.
  • Fristen-Monitoring: Gemeinsam behalten wir Bewilligungszeiträume und Einreichungsfristen im Blick, damit Ihr Anspruch auf Fördermittel zu keinem Zeitpunkt gefährdet ist.

häufige Fragen:

Dies lässt sich pauschal nicht beantworten. Je nach bauphysikalischen Zusammenhängen, wirtschaftlichen Möglichkeiten und Zustand der einzelnen Bauteile ergibt daher eine Energieberatung mit dem Ziel der gemeinsamen Entscheidungsfindung immer Sinn.

In erster Linie gilt es die Bauphysik zu beachten: Die Investition in energetische Sanierungsmaßnahmen darf nicht zu Schäden, zum Beispiel in Form von Schimmel, führen. Die Bewertung der realen Energieeinsparung von geplanten Maßnahmen verhindert zudem falsche Erwartungen und Enttäuschungen.
Die durch die qualifizierte Beratung gemeinsam mit den Eigentümer:Innen leistet so den wichtigsten Beitrag in der Energiewende.

In der Umsetzungsphase kontrollieren wir, ob die Leistungen der ausführenden Gewerke, wie gefordert, durchgeführt werden. Zudem klären wir technische Detailfragen direkt mit den ausführenden Betrieben. Das spart Ihnen Zeit und verhindert Missverständnisse.

Professionelle Effizienzhausbegleitung

Die Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus ist ein technisch anspruchsvolles Großprojekt. Wir begleiten Sie von der ersten Vision bis zur finalen Fertigstellung.

Bevor der erste Stein bewegt wird, schaffen wir finanzielle Klarheit. Wir analysieren für Sie:

  • Kosten-Nutzen-Check: Lohnt sich ein höherer Effizienzstandard (z. B. Effizienzhaus 40 statt 55) durch die zusätzliche Energieeinsparung?
  • Förder-Optimierung: Wir berechnen, wie Sie das Maximum aus den KfW-Tilgungszuschüssen (bis zu 45 %) herausholen, um den Mehraufwand zu refinanzieren.
  • Langfristige Rendite: Wir zeigen Ihnen schwarz auf weiß, wie sich die Investition über die Jahre durch sinkende Betriebskosten amortisiert.

Ganzheitliche Fachplanung:

Ein Effizienzhaus funktioniert nur, wenn alle Komponenten perfekt ineinandergreifen. Wir konzipieren das Gesamtsystem:

  • Gebäudehülle: Auswahl der optimalen Dämmstrategie für Wände, Dach und Fenster, um Energieverluste zu minimieren.
  • Moderne Anlagentechnik: Integration von zukunftsfähigen Systemen wie Wärmepumpen, kontrollierter Wohnraumlüftung und Photovoltaik-Anlagen.
  • Schnittstellen-Management: Wir stellen sicher, dass die Technik zur Architektur passt und alle gesetzlichen Anforderungen (GEG) übertroffen werden.
  • Gebäudehülle: Auswahl der optimalen Dämmstrategie für Wände, Dach und Fenster, um Energieverluste zu minimieren.
  • Moderne Anlagentechnik: Integration von zukunftsfähigen Systemen wie Wärmepumpen, kontrollierter Wohnraumlüftung und Photovoltaik-Anlagen.
  • Schnittstellen-Management: Wir stellen sicher, dass die Technik zur Architektur passt und alle gesetzlichen Anforderungen (GEG) übertroffen werden.

Individuelle Einsatzbereiche:

Konsequente Qualitätssicherung:

Die beste Planung hilft nicht, wenn die Ausführung Mängel aufweist. Wir schützen Ihre Investition:

  • Baubegleitung vor Ort: Wir kontrollieren die einzelnen Phasen der Umsetzung, um Wärmebrücken und Bauschäden (wie Schimmel) zu verhindern.
  • Fördergarantie: Wir dokumentieren jeden Schritt akribisch für die KfW. So stellen wir sicher, dass die technischen Anforderungen in der Praxis erreicht werden und Ihre Auszahlung nicht gefährdet wird.
  • Branchenübergreifend: Unsere Expertise gilt für den privaten Hausbau ebenso wie für komplexe gewerbliche Investitionsobjekte.

häufige Fragen:

Ja – Neubauten werden in Deutschland weiterhin gefördert (Stand 2026), allerdings anders als früher: Es gibt kaum noch pauschale Zuschüsse, sondern hauptsächlich zinsgünstige Kredite – und fast nur für klimafreundliche Gebäude.
Aufgrund der Komplexität der unterschiedlichen Fördermöglichkeiten ist die frühestmögliche Prüfung und Abstimmung unabdingbar!

Ja, die fachliche Begleitung zur Effizienzhaus‑Sanierung wird ebenfalls gefördert. Das ist sogar fester Bestandteil der Förderung.
Ohne Energieberater ist keine Effizienzhaus‑Förderung möglich.
Wir übernehmen unter anderem:

  • Berechnung des Effizienzhaus‑Standards
  • Planung der Maßnahmen
  • Bestätigung gegenüber der KfW
  • Qualitätskontrolle während der Bauphase
  • Abstimmung mit beteiligten Handwerkern
  • Lückenlose Dokumentation

Die Sanierung zum Effizienzhaus wird in Deutschland aktuell vor allem über das KfW‑Programm 261 (BEG Wohngebäude) gefördert. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Zuschuss, sondern um eine Kombination aus zinsgünstigem Kredit und Tilgungszuschuss.

Die Sanierung zum Effizienzhaus wird sehr hoch gefördert:

  • bis 150.000 € Kredit
  • bis 45 % Zuschussanteil

Dies lohnt sich besonders, wenn Sie ohnehin umfassend modernisieren wollen.
Es gilt allerdings zu prüfen, ob eine Kombination aus Zuschüssen und günstigem Ergänzungskredit sinnvoller sein kann.

Energieausweis 2027: Das sollten Eigentümer wissen

Zum 1. Januar 2027 treten neue Regelungen für Energieausweise in Kraft. Für Eigentümer von Wohngebäuden ergeben sich dabei einige Erleichterungen, während die Anforderungen für Gewerbeimmobilien, gemischt genutzte Gebäude und Baudenkmäler teilweise verschärft werden.

Mehr Flexibilität für Wohngebäude

Eigentümer bestehender Wohngebäude können künftig bei Verkauf oder Vermietung in den meisten Fällen zwischen einem Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis wählen. Die bisher geltenden Einschränkungen für ältere Wohngebäude entfallen weitgehend. Außerdem wird die Ausstellung eines Verbrauchsausweises vereinfacht: Statt drei aufeinanderfolgenden Abrechnungsjahren reichen künftig zwei vollständige Verbrauchsjahre aus.


Strengere Vorgaben für Gewerbeimmobilien

Für Nichtwohngebäude wie Büros, Praxen, Hotels oder Verwaltungsgebäude ist künftig grundsätzlich ein bedarfsorientierter Energieausweis erforderlich. Dieser basiert auf einer detaillierten energetischen Bewertung des Gebäudes und erfordert deutlich mehr Daten als ein Verbrauchsausweis. Dadurch steigt der Aufwand für Eigentümer und Verwalter solcher Immobilien.

Wohn- und Geschäftshäuser stärker betroffen

Bei gemischt genutzten Gebäuden mit Wohn- und Gewerbeeinheiten wird künftig in der Regel ein gemeinsamer Energieausweis für das gesamte Gebäude erstellt. Ein Verbrauchsausweis ist nur noch für Gebäude zulässig, die ausschließlich Wohnzwecken dienen. Für viele Wohn- und Geschäftshäuser bedeutet dies einen höheren Erstellungsaufwand.

Energieausweispflicht künftig auch für Baudenkmäler

Die bisherige Ausnahme für denkmalgeschützte Gebäude entfällt. Wird ein Baudenkmal verkauft, vermietet oder verpachtet, muss künftig grundsätzlich ebenfalls ein Energieausweis vorliegen. Dies führt jedoch nicht automatisch zu einer Sanierungspflicht, sondern dient zunächst der Information über den energetischen Zustand des Gebäudes.

Neue Anforderungen bei Vertragsverlängerungen

Künftig kann ein Energieausweis auch bei der Verlängerung von Miet-, Pacht- oder Leasingverträgen erforderlich werden. Voraussetzung ist allerdings, dass kein gültiger Energieausweis vorhanden ist.

Digitaler und informativer

Neue Energieausweise werden ab 2027 digital und maschinenlesbar erstellt. Gleichzeitig erweitert der Gesetzgeber den Informationsumfang deutlich. Neben den bekannten Energiekennwerten werden unter anderem Angaben zu Treibhausgasemissionen, erneuerbaren Energien, Gebäudetechnik und Modernisierungspotenzialen aufgenommen.


häufige Fragen:

Bedarfsausweis

  • Baupläne und Baubeschreibung
  • Angaben zu Wand-, Dach- und Deckenkonstruktionen
  • Fensterdaten und Dämmstärken
  • Daten der Heizungs- und Warmwasseranlage
  • Nachweise über energetische Modernisierungen

Hier wird der Energiebedarf anhand der Gebäudesubstanz und der Anlagentechnik rechnerisch ermittelt.

Verbrauchsausweis

Hier werden die tatsächlichen Energieverbräuche der vergangenen Jahre ausgewertet.

Üblicherweise benötigt werden:

  • Heizkostenabrechnungen oder Verbrauchsabrechnungen
  • Erdgas-, Heizöl-, Fernwärme- oder andere Energiedaten
  • Verbrauchsdaten für einen Zeitraum von in der Regel drei zusammenhängenden Jahren
  • Angaben zu Leerständen und zur Warmwasserbereitung
  • Baujahr und grundlegende Gebäudedaten

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    Inhaber Stefan Wilmers

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